Funktionen für besseren Einkauf

Immer das neuste Microsoft Dynamics NAV, shipcloud, Webshop und EDI. Was darf es sonst noch sein?

Einkauf

Machen Sie Ihren Einkauf effizienter und sparen Sie bares Geld. 

Lieferantenstammdaten

Errichten und pflegen Sie Lieferantenstammdaten. Buchen Sie Einkaufstransaktionen und Zahlungsausgänge in Buchungsblättern.

Die Funktionalität umfasst die Kreditorentabelle und ermöglicht Ihnen, mithilfe von Buchungsblättern Kreditorenposten zu erstellen.

Zusammen mit der Funktionalität „Mehrere Währungen“ können Sie Einkaufstransaktionen und Zahlungsausgänge für jeden Lieferanten auch in unterschiedlichen Währungen buchen.

Das Grundpaket Kreditor ist in die Grundpakete Finanzbuchhaltung und Lager integriert und Voraussetzung für die Konfiguration aller anderen Einkaufsfunktionalitäten.

Einkaufsrechnungen

Erstellen, buchen und drucken Sie Einkaufsrechnungen und -gutschriften.

Diese Funktionalität ist in Finanzbuchhaltung und Lager integriert.

Bestellwesen

Steuern Sie Anfragen, Rahmenbestellungen und Einkaufsbestellprozesse.

Die direkte Eingabe einer Rechnung unterscheidet sich von der Eingabe einer Einkaufsbestellung, bei der sich die verfügbare Menge ändert, sobald in der Einkaufszeile etwas eingegeben wird. Die verfügbare Menge wird von einer Rechnung nicht berührt, solange diese nicht gebucht wird.

Nutzen Sie die Funktionalität Bestellwesen für:

  • Teillieferungen
  • Trennung von Lieferung und Rechnung
  • Vorauszahlungsrechnungen für Einkaufsbestellungen
  • Anfragen und Rahmenbestellungen (Anfragen und Rahmenbestellungen haben keinen Einfluss auf die Lagerbestände.)
Einkaufsrechnungsrabatte

Berechnen Sie Rechnungsrabatte automatisch. Der Rabatt kann abhängig von der Rechnungsgröße von Lieferant zu Lieferant bezüglich Mindestbetrag (auch in unterschiedlichen Währungen) und Rabattsatz variieren.

Der Rabatt wird auf den einzelnen Zeilen berechnet und ist Bestandteil des Nettorechnungsbetrages.

Alternative Bestelladressen

Richten Sie alternative Adressen für Lieferanten ein, die neben einer Hauptadresse über mehr als eine Lieferadresse verfügen, von der geliefert werden kann.

Auf diese alternativen Lieferadressen kann bei der Bestellungsbearbeitung zugegriffen werden

Bestellvorschlag

Automatisieren Sie Beschaffungsprozesse mit dem Bestellvorschlag.

Optimieren Sie die Lageraufstockung durch Einkaufs- und Umlagerungsprozesse, die auf der aktuellen und zukünftigen Nachfrage und Verfügbarkeit Ihrer Artikel sowie weiterer Planungsparameter wie Minimal-/Maximalbestand und Wiederbeschaffungsmengen basieren.

Lassen Sie sich das Ergebnis grafisch auf einer Zeitachse anzeigen und ändern Sie bei Bedarf per Drag & Drop die Planung, bevor Sie diese ausführen.

Nutzen Sie alternativ die Auftragsplanung – ein vereinfachtes Tool zur Vorratsplanung, welches Ihnen ermöglicht, für alle Arten von Nachfrage auftragsbezogen zu planen.

Reklamationen

Erstellen Sie Reklamationen, um Ihr eigenes Unternehmen für falsche oder beschädigte Artikel zu entschädigen. Die zugehörigen Artikel können dann aus der Reklamation kommissioniert oder verbucht werden.

Sie können Teilrücklieferungen erstellen oder mehrere Rücklieferungen in einer Gutschrift zusammenfassen sowie Rücklieferungen mit Ersatzbestellungen verknüpfen.

Einkaufszeilenrabatte

Nutzen Sie flexible Rabattstrukturen für Einkaufspreise, die Sie individuell mit Lieferanten nach Mindestmenge, Einheit, Währung, Artikelvariante und/oder Periode verhandelt haben.

Für die Einkaufszeile wird der beste Preis mit dem höchsten Rabatt berechnet, wenn die gesetzten Bedingungen in der Tabelle „Einkaufszeilenrabatt” erfüllt sind.

Einkaufspreise

Nutzen Sie flexible Preisstrukturen für Artikel, die Einzelvereinbarungen mit Lieferanten nach Parametern wie Mindestmenge, Einheit, Währung, Artikelvariante und Periode berücksichtigen.

Für die Einkaufszeile wird der beste Preis, d. h. der niedrigste Preis, berechnet, wenn die gesetzten Bedingungen in der Tabelle „Einkaufspreise“ erfüllt werden.

Direktlieferungen

Organisieren Sie Direktlieferungen vom Lieferanten zum Kunden, ohne dass die Artikel Ihr Lager berühren.

Behalten Sie dabei die Auftragskosten und -gewinne im Blick. Der Direktlieferungsprozess wird durch die automatische Verknüpfung von Verkaufsauftrag und Einkaufsbestellung erleichtert, was gleichzeitig die ordnungsgemäße Abfolge der Buchungen sicherstellt.

Lager

Erhöhen Sie den Lagerumschlag und reduzieren Sie das gebundene Kapital. 

Lagerstammdaten

Richten Sie unter Angabe von Einheit, Lagerabgangsmethode, Lagerbuchungsgruppe, Einstands-/Verkaufspreis sowie weiterer Parameter die Artikel für Ihr Lager ein. Buchen Sie Artikeltransaktionen wie Einkauf, Verkauf, Zugang und Abgang in Lagerbuchungsblättern.

Gebuchte Mengen und Kosten werden in der Lagerbuchhaltung festgehalten und bilden die Grundlage für die Lagerbewertung und weitere Wertberechnungen.

Das Grundpaket Lager ist in die Finanzbuchhaltung sowie in die Buchungsvorgänge der Bereiche Debitoren & Verkauf und Kreditoren & Einkauf integriert und Voraussetzung für alle weiteren Funktionen im Bereich Lager.

Mehrere Lagerorte

Verwalten Sie Lagerbestände an mehreren Lagerorten. Diese Lagerorte können Produktionsstätten, Distributionszentren, Lagerhallen, Ausstellungsräume, Einzelhandel-Outlets und Servicefahrzeuge repräsentieren.

Lagerhaltungsdaten

Sie verwenden diese Funktionen für die Handhabung von Artikeln, die an mehr als einem physischen Lagerort gelagert werden (inklusive Lagerorte in Fabriken und Fertigungseinrichtungen sowie Vertriebsstellen, Lagern und Wartungsfahrzeugen).

Alle Artikel können in den Lagerhaltungsdaten verwaltet werden, d. h., dass derselbe Artikel mit derselben Artikelnummer in jedem Lagerort einzeln gelagert und verwaltet werden kann.

Das Wiederbeschaffungsverfahren und die lagerortabhängigen Dispositionsparameter werden in den Lagerhaltungsdaten verwaltet.

Alternative Lieferanten

Verwalten Sie verschiedene Lieferanten für ein und denselben Artikel.

Richten Sie alternative Lieferanten mit Beschaffungszeiten, Preisen und Rabattvereinbarungen für jeden Lieferanten eines Artikels ein.

Umlagerungen

Verfolgen Sie Artikelumlagerungen von einem Lagerort zu einem anderen. Artikelmengen, die sich aktuell in der Umlagerung befinden, können als Bestand in Transitlagern gehalten werden.

Artikelreferenzen

Verknüpfen Sie Artikel mit ähnlichen Merkmalen. Bestellt ein Kunde einen nicht verfügbaren Artikel, so können Sie gezielt einen Ersatzartikel anbieten, damit Ihnen keine Umsatzchance entgeht.

Eine weitere Möglichkeit für einen verbesserten Kundenservice ergibt sich durch das Anbieten preiswerter Alternativartikel.

Artikelverfolgung

Verwalten und verfolgen Sie Serien- und Chargennummern und weisen Sie diese manuell oder automatisch zu.

Liefern und empfangen Sie mehrere Mengen mit Serien-/Chargennummern in einem Auftrag oder
Bestellzeile.

Artikel Zu-/Abschläge

Verwalten Sie ergänzende Zu-/Abschläge für die Einstands- und Verkaufspreise Ihrer Artikel, z. B. Fracht- oder Versicherungskosten.

Lagerplätze

Organisieren Sie Ihr Lager, indem Sie Ihren Artikeln Lagerplätze zuweisen.

Bei einem Lagerplatz handelt es sich um die kleinste Einheit in der Lagerstruktur.

Lagerplatzzuweisungen können in Artikelbuchungsblättern oder direkt in den Belegzeilen vorgenommen werden.

Kommissionierung

Ermöglichen Sie Lagermitarbeitern, Ware für einen freigegebenen Verkaufsauftrag zu kommissionieren.

Wenn Artikel belegbezogen ausgeliefert werden, wird die Kommissionierung über das Logistikmanagement
gesteuert.

Artikelmerkmale

Definieren Sie beliebe Artikelmerkmale, fassen Sie sie in Sachmerkmalsklassen zusammen und ordnen Sie sie Ihren Artikeln zu.

Gefahrgutverwaltung

Verwalten Sie die Gefahrgutklasse und UN-Nummer an Ihren Artikeln.

Montage und Fertigung

Vom einfachen Blistern bis zur ausgewachsenen Fertigung ist alles möglich. 

Montageverwaltung

Legen Sie Montagestücklisten an, in denen Sie die Artikel, Rohmaterialien, vormontierten Bauteile und/oder Ressourcen auflisten, aus denen sich der fertige Artikel oder das fertige Kit zusammensetzt.

Nutzen Sie Montageaufträge, um Ihr Lager mit neuen Montageartikeln aufzufüllen, oder ändern Sie in den Belegzeilen von Verkaufsangeboten, -aufträgen oder Rahmenaufträgen die Montagestückliste nach den
Wünschen des Kunden ab, um dann den Artikel auftragsbezogen zu montieren (Assembly-to-Order).

Fertigungsaufträge

Erstellen und verwalten Sie Fertigungsaufträge und buchen Sie Verbräuche und produzierte Mengen gegen diese Aufträge.

Sobald Sie einen Fertigungsauftrag erstellt haben, können Sie basierend auf diesem Fertigungsauftrag den Nettobedarf berechnen. Alternativ zur automatischen Planung steht Ihnen ein manuelles Planungstool zur
Verfügung, welches Ihnen ermöglicht, die Bedarfsplanung aus Verkaufszeilen resultierend zu ermitteln und direkt verschiedene Arten von Nachschubaufträgen zu erstellen.

Fertigungsstückliste

Erstellen Sie Fertigungsstücklisten und lassen Sie die Einstandspreise (fest) berechnen.

Die Fertigungsstücklisten sind Voraussetzung für alle anderen Funktionalitäten im Fertigungsbereich.

Fertigungsplanung

Diese Funktionalität ermöglicht Ihnen den Zugriff auf die Fertigungsplanung einschließlich der Vorratsplanung und Kapazitätsplanung.

Versionsverwaltung

Erstellen und verwalten Sie verschiedene Versionen von Fertigungsstücklisten und Arbeitsplänen.

Sie benötigen das Grundpaket Kapazitätsplanung, um verschiedene Versionen von Arbeitsplänen einrichten zu können.

Vorratsplanung

Planen Sie den Materialbedarf mit Unterstützung für Produktionsprogrammplanung und Nettobedarfsberechnung.

Zum Grundpaket Vorratsplanung gehören:

  • Automatische Erzeugung von Fertigungsaufträgen und Einkaufsbestellungen
  • Ereignismeldungen für einen schnellen und einfachen Ausgleich von Angebot und Nachfrage
  • Materialbedarfsplanung für unbegrenzte und begrenzte Kapazitäten
  • Einrichtung von Artikeln mit individuellem Wiederbeschaffungsverfahren, einschließlich der Angabe, ob es sich um zu fertigende oder zu bestellende Artikel handelt
Absatzplanung

Erstellen Sie Absatzplanungen für Artikel.

Kapazitätsplanung

Fügen Sie Ihrem Fertigungsprozess Kapazitäten (Arbeitsplatzgruppen) hinzu.

Richten Sie Arbeitspläne ein und nutzen Sie diese in Fertigungsaufträgen und in der Materialbedarfsplanung. Lassen Sie sich die Auslastung und die Aufgabenliste für Ihre Kapazitäten anzeigen.

Maschinenplätze

Fügen Sie Ihrem Fertigungsprozess Arbeitsplätze als Kapazitäten hinzu.

Begrenzte Auslastung

Berücksichtigen Sie Kapazitätsbeschränkungen und stellen Sie sicher, dass einer Arbeitsplatzgruppe nicht mehr Arbeit zugewiesen wird, als diese in einem definiertem Zeitrahmen leisten kann. Die begrenzte Auslastung nimmt keine Optimierung vor.

Nutzt man die begrenzte Auslastung zusammen mit der Funktionalität Lieferterminzusagen, dann kann die Anwendung auch Beschaffungszusagen berechnen.